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Therapie
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Weiterbildung

Selbstmanagement in der Psychotherapie

Anna Hofmann

Anna Hofmann

19.10.2023
Update vom
19.10.2023

Welchen Stellenwert hat Selbstmanagement in der Psychotherapie? In diesem Artikel erfahren Sie, was Selbstmanagement ist und wie Sie das Thema erfolgreich mit Patient:innen bearbeiten und in ihre Psychotherapie integrieren können.

Lesedauer: ca.

15

Minuten

Was bedeutet Selbstmanagement in der Psychotherapie? 

“Selbstmanagement ist ein Prinzip, das Menschen dabei unterstützen soll, eigenes Verhalten gemäß den eigenen Zielvorstellungen zu steuern.“ (https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/selbstmanagement)

Selbstmanagement kann als Ziel dienen, das sich Menschen setzen, um Zeitmanagement zu erlernen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und danach zu handeln, Werte zu entdecken und das Leben danach auszurichten. Selbstmanagement ist aber auch eine eigenständige Methode, die im psychotherapeutischen Kontext eingesetzt werden kann. Psychotherapeut:innen haben die Möglichkeit, mit verschiedenen Interventionen das Selbstmanagement ihrer Patient:innen zu stärken. Das Motto “Hilfe zur Selbsthilfe” steht dabei im Vordergrund. Patient:innen werden motiviert, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und Veränderungen herbeizuführen und somit Autonomie und Selbstregulation zu praktizieren.

Warum ist Selbstmanagement in der Therapie wichtig?

Selbstmanagement als Teil der kognitiven Verhaltenstherapie kann auf verschiedene Weisen in eine laufende Behandlung integriert werden, basierend auf der Diagnose sowie den zu Patient:innen passenden Inhalten. Es handelt sich um einen aktiven Prozess, bei dem die Patient:innen mehr und mehr Autonomie gewinnen, um mit hilfe des/der Therapeut:in an der Verbesserung der Symptomatik und des Wohlbefindens zu arbeiten. Dieser Prozess kann je nach den individuellen Bedürfnissen und Zielen der Patient:innen variieren. Nachhaltiges Ziel einer Psychotherapie ist neben der Symptomreduktion, die Selbstständigkeit der Patient:innen zu stärken und sie mit einem guten Selbstmanagement aus der Therapie zu entlassen.

Wie integriere ich das Thema in meine Therapie? 

Im Folgenden möchten wir die Themenblöcke beleuchten, die zum Selbstmanagement von Patient:innen beitragen können und die Sie in Ihrer laufenden Behandlung aufgreifen können, um das Selbstmanagement Ihrer Patient:innen zu stärken. Grundsätzliche Interventionen, die das Selbstmanagement steigern, sind zum Beispiel:

Übungsvorschläge: Selbstmanagement. Wochenpläne,pPositives Tagebuch, tägliches Stimmungstagebuch. Enthalten in elona therapy.

Wie die Arbeit am Selbst gefördert werden kann

Selbstbewusstsein stärken, Selbstreflexion etablieren, Selbstdisziplin fördern

Zu Beginn der Selbstmanagementarbeit steht die Bewusstmachung der eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen. Patient:innen, die durch gezielte Fragen der Therapeut:innen beginnen, bestimmte Verhaltensmuster und emotionale Reaktionen zu reflektieren und zu identifizieren, haben langfristig die Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen und sich anzueignen, was es heißt, sich selbst zu managen. Dies bedeutet, dass die Arbeit am eigenen Selbst einen zentralen Punkt in der Selbstmanagement-Therapie darstellt. Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, aber auch Selbstdisziplin oder Selbstmotivation können durch psychoedukative Inhalte und maßgeschneiderte Übungen, wie z.B. die Selbstwertsäulen, in eine Behandlung integriert werden.

In einer Studie aus dem Jahr 2013 untersuchten Schwarzer, R., Warner & L. M., & Sütterlin, B. Interventionen zur Förderung der Selbstregulation und damit des Selbstmanagements. Dabei wurde die Rolle des Selbstwertgefühls als wichtiger Bestandteil des Selbstmanagementprozesses hervorgehoben. Neben dem Selbstwertgefühl wurden die Selbstkontrolle sowie das Stressmanagement und die Zielsetzung als wichtige Komponenten eines erfolgreichen Selbstmanagementprozesses behandelt.

Übungsvorschläge: Die Arbeit am Selbst. Das Selbst als Beobachter, das Schachbrett, psychoedukative Inhalte wie: Meine Depressionsgeschichte. Enthalten in elona therapy.

Richtige Zielsetzung will gelernt sein

Ziele definieren und richtig formulieren lernen 

Ziele setzen will gelernt sein. Da wir auch in der Psychotherapie Ziele setzen, um Fortschritte zu messen, Struktur zu schaffen und ggf. bestimmte Themen zu priorisieren, ist dieser Baustein zum Teil bereits in die Behandlung integriert. Erklären Sie Ihren Patient:innen, warum Zielsetzung wichtig ist und wie man diese am besten angeht. Eine Möglichkeit, Ziele zu setzen, besteht darin, SMART-Ziele zu formulieren: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert. Indem Patient:innen lernen, wie sie sich selbst Ziele setzen können, steigt die Fähigkeit des Selbstmanagements. Im vorherigen Abschnitt wurde das Setzen von Zielen bereits als wissenschaftlich anerkannter Teil des Selbstmanagements beschrieben.

Übungsvorschläge: Zielsetzung. Meine Therapieziele, SMART Ziele formulieren, Werte und Ziele. Enthalten in elona therapy.

Wie man Stressbewältigung erlernen kann

Stress erkennen, erfolgreich bewältigen und nachhaltig reduzieren

Indem Sie Patient:innen Tools zur Stressbewältigung bereitstellen, können diese auch in angespannten Situationen ihre Emotionen regulieren und Stress bewusst bewältigen. Psychoedukative Inhalte, wie z.B. die Stressampel nach Kaluza oder Übungen wie die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen (PMR) können in die Psychotherapie integriert werden, um Stress vorzubeugen oder entgegenzuwirken. Bereits 1984 erkannten Lazarus, R. S., & Folkman, S. in ihrem Buch "Stress, Appraisal, and Coping" unter anderem den Zusammenhang zwischen Stressbewältigung durch die Entwicklung effektiver Bewältigungsstrategien und Selbstmanagement.

Übungsvorschläge: Stressbewältigung. Die Glücksbohne, PMR, Gedanken auf Wolken setzen. Enthalten in elona therapy.

Emotionsregulation trainieren

Emotionen wahrnehmen und funktional regulieren

Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt, bedeutet Selbstregulation auch die Entwicklung der Fähigkeit, sich selbst, also beispielsweise die eigenen Emotionen, zu regulieren. Patient:innen, die ihre Emotionen funktional regulieren, fällt es leichter, flexibel auf verschiedene Geschehnisse zu reagieren. Eine Studie von Gross, J. J. (2002) untersuchte verschiedene Aspekte der Emotionsregulation und deren Auswirkungen auf das Verhalten und das Selbstmanagement. Unter anderem wurden kognitive Umstrukturierung und Aufmerksamkeitslenkung als Strategien untersucht. Es wird gezeigt, wie diese Strategien dazu beitragen können, das Selbstmanagement zu verbessern, indem sie die Fähigkeit fördern, aufkommende Emotionen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.

Psychoedukative Inhalte über Emotionen und auch Bedürfnisse können genutzt werden, um diese ggf. neu oder anders kennenzulernen. Über Emotionstagebücher können Patient:innen Zugang zu ihren Emotionen finden und sich mit ihnen auseinandersetzen. Des Weiteren sollten Patient:innen die Möglichkeit bekommen, zu erlernen, wie sie mit starken oder unangenehmen Emotionen umgehen können, beispielsweise durch Atemtechniken, Achtsamkeitsübungen oder Entspannungstechniken.

Übungsvorschläge: Emotionsregulation. Kontakt zu Gefühlen aufbauen, meine Emotionen indirekt verändern, Emotionen akzeptieren. Enthalten in elona therapy.

Kognitive Umstrukturierung - KVT aus dem Bilderbuch

Die kognitive Umstrukturierung als Teil der kognitiven Verhaltenstherapie kann dazu beitragen, dysfunktionale Denkmuster aufzudecken und dauerhaft durch funktionale zu ersetzen. Mit Hilfe eines SORCK- oder ABC-Modells können Sie gemeinsam mit Patient:innen neue Denkweisen erarbeiten und somit das Selbstmanagement steigern. Kognitive Umstrukturierung ist eine gut untersuchte Methode in der Psychotherapie. Studien haben gezeigt, dass kognitive Verhaltenstherapie mit Umstrukturierung bei der Behandlung von Depressionen, Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und vielen anderen psychischen Erkrankungen wirksam ist. (Hofmann, S. G., Asnaani, A., Vonk, I. J., Sawyer, A. T., & Fang, A. (2012).

Übungsvorschläge: Kognitive Umstrukturierung. Verhalten mithilfe des SORKC-Modells besser verstehen, mein eigenes SORKC-Modell, Denkfallen. Enthalten in elona therapy.

Zeitmanagement und Organisation entdecken

Routinen und Gewohnheiten im Alltag etablieren

Unterstützen Sie Patient:innen dabei, sich ein gewisses Maß an Zeitmanagement und Organisationstalent anzueignen, das auf ihren persönlichen Alltag zugeschnitten ist. Wenn Sie sich die Zeit nehmen, das Erstellen von Zeitplänen, das Priorisieren von Aufgaben und Strategien zum Umgang mit Prokrastination in die Therapie zu integrieren, erleben sich Patient:innen als effizienter in der Zeitnutzung und haben das Gefühl, ihre Angelegenheiten besser im Griff zu haben. Darüber hinaus können Routinen und Gewohnheiten entwickelt werden, die dabei helfen, Aufgaben regelmäßig zu erledigen. Dies führt langfristig zu mehr Zufriedenheit. Britton, B. K., & Tesser, A. haben in einer Studie aus dem Jahr 1991 festgestellt, dass das Setzen von Prioritäten, das Setzen von Zielen und das Aufstellen eines Zeitplans dazu beitragen, die Selbstorganisationsfähigkeiten zu verbessern. Es wird deutlich, dass Zeitmanagement ein wichtiger Bestandteil des Selbstmanagements ist, der sich auf verschiedene Lebensbereiche auswirken kann. Ein effektives Zeitmanagement ermöglicht es den Menschen, ihre Ressourcen besser zu organisieren, ihre Ziele zu erreichen und Stress zu minimieren.

Ressourcenidentifikation betreiben

Ressourcen entdecken und für sich nutzen lernen

Stevan E. Hobfoll hat sich in einer Studie über Ressourcen und Stressanpassung mit dem Konzept der Identifizierung und Nutzung von Ressourcen beschäftigt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass soziale und psychologische Ressourcen dazu beitragen, sich erfolgreich an verschiedene Lebensumstände anzupassen, was als ein wichtiger Teil des Selbstmanagements betrachtet werden kann. Sammeln Sie gemeinsam mit Ihren Patient:innen Ressourcen, die sie schon in die Therapie mitgebracht oder schon erlernt haben. Packen Sie einen gemeinsamen Ressourcenkoffer, eine Schatzkiste oder bauen Sie eine Mauer aus allen Fähigkeiten, die ihr:e Patient:in bereits mitbringt. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern hilft auch, in Krisensituationen schnell auf die benötigten Ressourcen zugreifen zu können. Bei Bedarf werden gemeinsam neue Ressourcen erarbeitet.

Übungsvorschläge: Ressourcenidentifikation. Mein persönlicher Werkzeugkoffer, Abstand zu den eigenen Gedanken – Defusion, Sinn finden anhand von Werten. Enthalten in elona therapy.

Unterstützungssystem aufbauen

Hilfe annehmen 

Helfen Sie Ihren Patient:innen, während der gemeinsamen Behandlungszeit ein Unterstützungssystem aufzubauen, sei es in Form von Familie und Freunden oder einer Selbsthilfegruppe. Diese Unterstützung stellt ein Sicherheitsnetz dar, auf das sich die Patient:innen in Krisenzeiten verlassen können. Zu wissen, wo und an wen man sich im Bedarfsfall wenden kann, trägt zum Selbstmanagement bei.

Übungsvorschläge: Unterstützungssystem. Deine soziale Kompetenz, Kontakt zu anderen ausbauen, anderen deine Erkrankung anvertrauen. Enthalten in elona therapy.

Motivierende Gesprächsführung nutzen

In einer Metaanalyse von Lundahl, B. W., Kunz, C., Brownell, C., Tollefson, D., & Burke, B. L. (2010) wurde die Wirksamkeit der motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing) untersucht. Diese Art der Gesprächsführung zielt darauf ab, die intrinsische Motivation zur Veränderung zu stärken, indem ein nicht-konfrontativer, empathischer Ansatz gefördert wird. Nutzen Sie die Motivierende Gesprächsführung in Ihren Therapiestunden als Tool, um die Veränderungsmotivation Ihrer Patient:innen zu stärken und Widerstände zu reduzieren.

Geduld und Selbstmitgefühl einüben

Bereiten Sie die Patient:innen darauf vor, dass das Erlernen von Selbstmanagement Zeit und Geduld in Anspruch nimmt. Üben Sie gemeinsam Selbstmitgefühl, indem Sie auch über Rückschläge und den Umgang damit sprechen. Machen Sie Ihren Patient:innen bewusst, dass allein schon die Beschäftigung mit dem Thema Selbstmanagement ein Fortschritt ist.

Übungsvorschläge: Selbstmitgefühl. Meditation, Mitgefühl für sich selbst. Enthalten in elona therapy.

Wie kann ich das Selbstmanagement meiner Patient:innen im Alltag fördern?

In den vorangegangenen Abschnitten wurde dargestellt, welche Bedeutung Selbstmanagement in der Psychotherapie hat und welche Themenblöcke zu einer Verbesserung des Selbstmanagements führen. Mit welchen Interventionen oder Hilfestellungen kann Selbstmanagement konkret gefördert werden? Die vorgeschlagenen Übungen können in der Therapiesitzung gemeinsam besprochen, am Whiteboard erarbeitet oder als Übungsblatt mitgegeben werden, um die Ergebnisse in der nächsten Sitzung zu besprechen. Vor allem Arbeitsblätter oder Übungen für zu Hause stellen sicher, dass auch zwischen zwei Therapiesitzungen selbstständig gearbeitet wird, was an sich schon mehr Autonomie im Alltag etabliert.

Wie unterstützt elona therapy Selbstmanagement? 

Die Smartphone-App elona therapy ermöglicht es, im Anschluss an eine Sitzung passende Übungen durch die Psychotherapeut:innen freizuschalten und von den Patient:innen bearbeiten zu lassen. So werden die in der vorangegangenen Sitzung besprochenen Themen direkt aufgegriffen und können bis zur nächsten Sitzung im Alltag erprobt und erlernt werden, sozusagen eine “Therapieverlängerung aus der Hosentasche”. Neben Vorteilen wie Papierersparnis sehen wir vor allem das Selbstmanagement der Patient:innen im Vordergrund. Die Auswahl der freigeschalteten Übungen befähigt die Patient:innen, selbst zu entscheiden, was sie gerade im Moment benötigen, um eine Verbesserung zu erleben. So wird das Selbstmanagement unterstützt und die Autonomie im Therapieprozess gesteigert. elona therapy kann auch nach Beendigung der Therapie als Rückfallprophylaxe weiter genutzt werden, denn die Inhalte sind so gestaltet, dass Patient:innen diese auch ohne therapeutische Unterstützung nutzen können.

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Quellenangaben:

https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/selbstmanagement

Schwarzer, R., Warner, L. M., & Sütterlin, B. (2013). Self-regulation interventions: Bridging the gap between coping and action. In Handbook of Psychology, Second Edition (Vol. 9, pp. 681-700). John Wiley & Sons.

Lazarus, R. S., & Folkman, S. (1984). Stress, Appraisal, and Coping. Springer Publishing Company.

Gross, J. J. (2002). Emotion regulation: Affective, cognitive, and social consequences. Psychophysiology, 39(3), 281-291.

Hofmann, S. G., Asnaani, A., Vonk, I. J., Sawyer, A. T., & Fang, A. (2012). The Efficacy of Cognitive Behavioral Therapy: A Review of Meta-analyses. Cognitive Therapy and Research, 36(5), 427-440.

Britton, B. K., & Tesser, A. (1991). Effects of Time-management Practices on College Grades. Journal of Educational Psychology, 83(3), 405-410.

Hobfoll, S. E. (2002). Social and psychological resources and adaptation. Review of General Psychology, 6(4), 307-324.

Lundahl, B. W., Kunz, C., Brownell, C., Tollefson, D., & Burke, B. L. (2010). A meta-analysis of motivational interviewing: Twenty-five years of empirical studies. Research on Social Work Practice, 20(2), 137-160.

Autor:in

Anna Hofmann

Wissenschaftlich fundiert

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Psychologisch-medizinisch überprüft durch:

Prof. Dr. Peter Neudeck

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